An einem Herbstabend ging es noch auf den Wanderweg Nr. 69 des Naturparks Südeifel bei Ralingen.
Der Weg ist eine schöne kleine Runde mit Waldwegen, Streuobstwiesen, Ausblicken über die Landschaft und ein paar netten Begegnungen am Wegesrand.
Wegen des schwindenden Tageslichts habe ich die Runde etwas abgekürzt und bin nur über Godendorf gegangen. Am Ende waren es rund sechs Kilometer. Dafür gab es zum Abschluss noch einen schönen Sonnenuntergang über der Sauer.
Für eine kurze Herbstwanderung war ich auf dem Grubenwanderweg in Fell unterwegs.
Der Weg führt eindrucksvoll durch die Geschichte des Schieferbergbaus. Es geht vorbei an alten Stollen, Gruben, Loren und einem imposanten ehemaligen Steinbruch. Viele kleine Relikte am Wegesrand sind zu entdecken.
Dazwischen liegen immer wieder schöne Waldabschnitte und sogar passende Rastplätze im Bergbau-Stil. Eine abwechslungsreiche kleine Wanderung, bei der Natur und Industriegeschichte direkt nebeneinanderliegen.
Ein schöner Ausflugstipp rund um Fell.
Sommerwanderung
Bei hochsommerlichen Temperaturen war ich auf dem Moselsteig-Seitensprung „Mehringer Schweiz“ unterwegs. Trotz der 30 Grad war die Tour sehr angenehm, da der Weg überwiegend durch den Wald und im Schatten verläuft. Gleichzeitig bieten die vielen Abschnitte am Hang immer wieder herrliche Ausblicke ins Moseltal.
Zu den schönsten Aussichtspunkten gehören das „Kumer Knüppchen“ und der Aussichtsturm „Fünfseenblick“. Von dort genießt man beeindruckende Perspektiven auf die Mosel und den Triolago in Riol.
Die Wanderung ist allerdings durchaus anspruchsvoll: Es geht mehrfach steil bergauf und bergab. Gutes Schuhwerk mit Profil ist daher sehr zu empfehlen.
Wer eine abwechslungsreiche Wanderung mit viel Wald, tollen Aussichten und anspruchsvollen Pfaden sucht, dem kann ich die Mehringer Schweiz nur empfehlen. Für mich gehört sie definitiv zu den schönsten Rundwanderwegen in unserer Region.
Wie jedes Jahr sind wir – Frank, Achim und ich – wieder einmal gewandert. Mario fiel leider aus. Er ist dann beim nächsten Mal wieder dabei.
Anbei ein paar Fotos von der Etappe 7 des Eifelsteigs.




Wir sind nach Longuich umgezogen. Anbei ein paar Impressionen von dort.
Wie man sieht kann ein richtiger Winter mit viel Schnee auch Spass machen.
Während die Eltern Schneehaufen auftürmen beim Freischaufeln der Einfahrt und des Gehwegs, ist der richtige Moment gekommen, diese großen Schneehügel am Rande der Einfahrt als Rutschbahn zu benutzen.
Familienurlaub an der Nordsee. Die frische Meeresluft tat uns allen sehr gut.
Jasper hatte auf jeden Fall viel Spass, wie man auf den Fotos sieht. Den Strand und das Meer musste er dann ausgiebig inspizieren.
Wie man auf folgendem Foto erkennen kann, spielt Jasper gerne im Sandkasten.

Gestern war endlich wieder trockenes und sonniges Wetter. Die letzten Wochen war es ja eher wechselhaft, was einem das Radfahren nicht gerade schmackhaft erscheinen lässt. Wenn aber schönes Wetter ist und keine Termine dagegen sprechen, ist der Zeitpunkt gekommen, den alten Drahtesel aus der Garage zu holen und die Fahrt ins Büro damit anzutreten.
Den Hinweg absolviere ich immer per Bahn, weil wir in Munsbach keine Duschen haben. Die Notwendigkeit einer solchen Einrichtung wird klar, wenn ich erwähne, dass die Länge der Wegstrecke etwa 50 km beträgt. Für den Heimweg ist die Tour aber sehr attraktiv. Denn die Strecke führt Anfangs über wenig befahrene Landstrassen durch einige idyllische Dörfer bis sie bei Wormeldange an die Mosel führt. Dort kann man auf die deutsche Moselseite wechseln um den Moselradweg nach Trier zu benutzen. Gerade die ersten Kilometer dieses Radwegs zwischen Wincheringen und Nittel sind sehr schön angelegt und ich kann die Strecke mit gutem Gewissen weiterempfehlen.
Wir haben einen Termin für unsere diesjährige Revivalwanderung gefunden im Oktober. Vermutlich machen wir den Eifelsteig unsicher.
Da freue ich mich schon sehr drauf!
UPDATE: Die Wanderung war sehr schön, wir hatten Glück mit dem Wetter. Es ging von Kall über das Kloster Steinfeld bis Nettersheim, wo wir exakt mit dem Einbruch der Dunkelheit ankamen.